So erstellst du einen Onlinekurs: 6+1 Schritte Anleitung (inkl. Best Practice Tipps)

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Zuletzt aktualisiert am 30.1.2026

Vielleicht bist du inzwischen schon eine Weile als Coach:in, Trainer:in oder anderweitig selbstständig unterwegs. Du arbeitest überwiegend 1:1 und/oder vor Ort mit deinen Kund:innen. Das funktioniert soweit auch ganz gut, du bist gut gebucht, deine Kund:innen sind zufrieden und du weißt, dass das, was du anbietest, Hand und Fuß hat und so auch wirklich nachgefragt wird.

Vermutlich bist du jetzt an einem Punkt, an dem du dir überlegst, wie du jetzt weitermachen kannst. Deine Zeit ist begrenzt, immer noch mehr Kund:innen aufzunehmen wird also nicht auf ewig funktionieren. Und überhaupt, was ist denn, wenn du krank wirst oder im Urlaub bist?

Die Lösung dafür ist häufig ein eigener Onlinekurs. Wenn du es richtig anstellst, machst du damit dein Angebot skalierbar (d. h. unabhängig von deinem Zeiteinsatz) und außerdem kannst du Kund:innen auf der ganzen Welt erreichen. Aber wie stellst du es richtig an?

Hier komme ich ins Spiel. Seit inzwischen fünf Jahren unterstütze ich meine Kund:innen dabei, eigene Onlinekurse zu erstellen. In dieser Zeit durfte ich schon diverse Strategien, Vorgehensweisen und Tools testen und habe inzwischen eine klare Idee davon, was (in den meisten Fällen) funktioniert und was nicht. Außerdem habe ich festgestellt, dass viele meiner Kund:innen am Anfang beim Onlinekurs erstellen die gleichen Fragen haben.

Deshalb möchte ich diesen Beitrag dazu nutzen, dir einen Überblick zu geben, welche Schritte du einplanen solltest, wenn du einen Onlinekurs erstellen willst – und welche Strategien und Tools ich dir besonders empfehlen kann.

Auf einen Blick:

  • Wähle ein Thema, in dem du Expert:in bist was bei deinen Kund:innen stark nachgefragt wird. 
  • Plane zuerst die Kursstruktur mit Modulen und Lektionen, bevor du Inhalte erstellst. Nutze verschiedene Formate (Videos, Texte, Übungen, interaktive Elemente).
  • Setze auf kurze, prägnante Inhalte statt stundenlanges Videomaterial. Veröffentliche lieber eine unperfekte Version und entwickle den Kurs basierend auf Teilnehmer-Feedback kontinuierlich weiter.
  • Wenn alle Inhalte soweit stehen, entscheide dich für eine Kursplattform (oder alternativ ein LMS) und überlege dir, wie du deinen Kurs verkaufen wirst. 
  • Biete deinen Kurs zunächst kostenlos oder vergünstigt einer begrenzten Testgruppe an, um wertvolles Feedback und Kundenstimmen für dein Marketing zu erhalten.

Was ist überhaupt ein Onlinekurs?

Fangen wir doch mal ganz am Anfang an. Was ist eigentlich ein Onlinekurs?

Ein Onlinekurs ist eine Art digitale Weiterbildung, die du erstellen und digital verkaufen kannst. Dafür erstellst du verschiedene Lektionen, die zum Beispiel aus Videos, Texten und Übungen bestehen, und lädst sie auf eine Plattform hoch. Dort können deine Teilnehmenden darauf zugreifen und in ihrem eigenen Tempo lernen.

Was bringt es mir, einen Onlinekurs zu erstellen?

Besonders, wenn du bisher vor allem 1:1 oder vor Ort mit deinen Kund:innen arbeitest, bietet ein eigener Onlinekurs mehrere entscheidende Vorteile:

Erstens ist ein Onlinekurs in der Regel kostengünstiger als individuelles Coaching. Die Teilnehmenden können von deinem Fachwissen profitieren, ohne die höheren Kosten für eine persönliche Einzelbetreuung zu tragen.

Zweitens ermöglicht ein Onlinekurs den Teilnehmenden deutlich mehr Flexibilität. Sie können die Lektionen zu jeder beliebigen Zeit und an jedem beliebigen Ort absolvieren. Im Gegensatz zu festen 1:1-Terminen können sie einen Onlinekurs ihrem eigenen Zeitplan anpassen und in ihrem eigenen Tempo lernen.

Für dich bietet ein Onlinekurs außerdem den Vorteil, dass er skalierbar ist. Du kannst eine große Anzahl von Teilnehmenden gleichzeitig erreichen, ohne die zeitlichen Begrenzungen einer individuellen Betreuung.

Dadurch kannst du ohne Mehraufwand auf deiner Seite mehr Menschen erreichen und ihnen die Möglichkeit geben, von deinem Wissen zu profitieren. Deshalb sind  Onlinekurse auch eine tolle Möglichkeit für passives Einkommen und/oder eine weitere Einnahmequelle.

Wie gehe ich am besten vor bei der Onlinekurs-Erstellung?

Okay, zugegeben, einen Onlinekurs erstellen ist nichts, was du mal eben schnell nebenbei machen kannst. Aber es ist auch nicht so unmöglich, wie es vielleicht im ersten Moment klingt. Lass uns das ganze mal in kleinere machbare Schritte herunterbrechen:

Schritt 1: Überlege dir mögliche Themen

Zuallererst brauchst du ein gutes Thema für einen Onlinekurs. Denke dabei am besten an die Kund:innen, die du bisher betreut hast. Welche Gemeinsamkeiten gab es? Gibt es Themen, die immer wiederkommen? Gibt es Grundlagen, die du immer zu Beginn einer Zusammenarbeit „arbarbeitest“?

Wenn du Fitnesstrainer:in bist, könntest du zum Beispiel einen Kurs machen, in dem du die 10 wichtigsten Geräte im Ftinessstudio erklärst. Wenn du Webdesign anbietest, kannst du einen Kurs erstellen, der Kund:innen hilft, ihre erste Domain zu kaufen und darauf WordPress zu installieren. Oder wenn du  Achtsamkeitscoach bist kannst du einen Kurs machen mit kleinen Übungen für mehr Achtsamkeit im Alltag.

Schritt 2: Definiere und analysiere deine Zielgruppe

Im nächsten Schritt ist es wichtig, deine Zielgruppe und ihre Bedürfnisse zu analysieren. Auch hier hilft es, an deine bestehenden Kund:innen zu denken. Alternativ kannst du aber auch einen oder mehrere Wunschkundenavatare erstellen. Wie alt sind sie? Welche Interessen haben sie? Welchen Beruf üben sie aus? Welche weiteren Merkmale und Eigenschaften haben sie gemeinsam?

Führe anschließend eine einfache Marktforschung durch, um das Interesse und die Nachfrage nach deinem Thema zu überprüfen. Suche dabei auch nach ähnlichen Kursen oder Produkten auf Online-Plattformen oder in sozialen Medien. Wenn es bereits viele Kurse zu deinem Thema gibt, überlege, wie du dich am besten abheben kannst, z. B. indem du einen einzigartigen Ansatz anbietest oder dich auf einen ganz bestimmten Bereich deines Oberthemas konzentrierst (Stichwort: Nische).

Um dein Thema weiter zu verfeinern, identifiziere die Probleme oder Bedürfnisse deiner Zielgruppe. Was sind ihre Herausforderungen oder Ziele? Welche Lösungen oder Informationen kannst du anbieten, die ihnen damit helfen?

Zwischenschritt: Schaffe Reichweite für dein Thema

Um deinen Onlinekurs später auch gut verkaufen zu können, solltest du dich möglichst bald darum kümmern, als Expert:in für dein Thema wahrgenommen zu werden und eine gewisse Reichweite zu erlangen.

Dafür gibt es verschiedene Wege. Du kannst zum Beispiel auf Social Media Plattformen wie Instagram oder LinkedIn Beiträge zu deinem Thema veröffentlichen. Wenn du eine Website hast, kannst du sie für Suchmaschinen optimieren, um für dein Thema gefunden zu werden. Sofern du noch keinen hast, kannst (und solltest) du auch einen Newsletter anbieten, in den sich Interessent:innen eintragen können.

Auf diese Weise machst du nicht nur potenzielle Kund:innen frühzeitig auf dich aufmerksam, sondern du hast auch die Möglichkeit, dir direkt von deiner Zielgruppe Feedback zu deinem Thema geben zu lassen und herauszufinden, ob es auf Interesse stößt und einen Bedarf deckt.

Schritt 3: Plane deine Kursstruktur

Nachdem du ein passendes Thema gefunden hast, solltest du als Nächstes darüber nachdenken, welche Inhalte du vermitteln möchtest und wie. Überlege dir eine Struktur von Modulen/Kapiteln und einzelnen Lektionen, wie dein Kurs aufgebaut ist. Gibt es vielleicht Fachbegriffe, die wichtig sind, die du ganz am Anfang erklären musst? Was sind die absoluten Grundlagen, die für das Verständnis des Kurses wichtig sind?

Sprich auch mit Freund:innen und Familie über deinen Kurs und zeige ihnen deine Ideen und Entwürfe. Lass dir rückmelden, ob die Struktur auch für Außenstehende so Sinn macht und ob alles verständlich genug ist.

Generell sind dir bei der Erstellung der Kursinhalte keine Grenzen gesetzt. Nutze am besten verschiedene Formate, um die Lernerfahrung für die Teilnehmenden so vielfältig und ansprechend wie möglich zu gestalten. Folgende Formate kannst du beispielsweise nutzen:

  1. Videos: Erstelle kurze Videos, in denen du die Inhalte erklärst oder zeigst. Videos ermöglichen es den Lernenden, dich in Aktion zu sehen. Auf diese Weise kannst du besonders gut komplexe Konzepte erklären oder dein Wissen in der Anwendung zeigen.
  2. Texte: Verfasse leicht verständliche Texte, die die wichtigen Informationen auf den Punkt bringen. Die Textform eignet sich zum Beispiel besonders gut für theoretisches Wissen, Definitionen oder Hintergrundinformationen. Du kannst Texte in Form von Lektionen, Workbooks/Zusammenfassungen oder anderen kursbegleitenden Materialien bereitstellen.
  3. Übungen und Aufgaben: Stelle den Lernenden praktische Übungen und Aufgaben, um die Inhalte anzuwenden und zu festigen. Du kannst sie zum Beispiel Quizfragen lösen, Fallstudien bearbeiten oder Projekte erstellen lassen. So förderst du die aktive Teilnahme am Kurs.
  4. Interaktive Elemente: Last but not least kannst du interaktive Elemente wie Diskussionsforen, Gruppenaktivitäten oder Live-Frage-Antwort-Calls verwenden. Diese fördern den Austausch zwischen den Teilnehmenden, ermöglichen das Stellen von Fragen und geben dir einen guten Anhaltspunkt, wie Teilnehmende mit den Inhalten zurechtkommen.

Schritt 4: Erstelle hilfreiche und hochwertige Kursinhalte

Nachdem die Struktur deines Kurses nun steht, geht es daran, die eigentlichen Lernmaterialien zu erstellen, also beispielsweise Videos aufzuzeichnen oder Texte und Workbooks zu erstellen. Achte darauf, dass alle Inhalte ansprechend und leicht verständlich sind.

An dieser Stelle möchte ich dir drei Best Practice Tipps an die Hand geben:

#1: Qualität schlägt Quantität

Die Zeiten, in denen die Qualität eines Onlinekurses anhand der enthaltenen Stunden Videomaterial bewertet wurde, sind endgültig vorbei. Die wenigsten Menschen haben Zeit, sich stundenlang Videos anzusehen. Versuche deshalb, den Input-Teil möglichst kurz zu halten.

#2: Lass deine Teilnehmenden arbeiten

Theorie ist gut, Praxis ist besser. Vermutlich kennst du es von dir selbst, dass du viele Dinge erst dann verstehst, wenn du sie tatsächlich tust. Gleiches gilt für die Teilnehmenden deines Onlinekurses. Nutz das für dich und deinen Kurs, indem du immer wieder praktische Aufgaben gibst, um das Gelernte umzusetzen.

#3: Gib Perfektionismus keine Chance

Bitte warte nicht, bis dein Kurs perfekt ist, bevor du ihn veröffentlichst. Stelle stattdessen lieber eine unperfekte Version online und lass dir möglichst bald Feedback von Teilnehmenden geben, damit du das direkt mit einarbeiten kannst. Ein Onlinekurs ist erfahrungsgemäß kein Projekt, was du veröffentlichst und dann nie wieder anfasst. Entwickle deinen Kurs stattdessen kontinuierlich weiter, so dass er mit der Zeit stetig besser wird.

Schrritt 5: Wähle eine Kursplattform

Nachdem deine Inhalte erstellt sind, ist es jetzt an der Zeit, dich für eine Kursplattform zu entscheiden und dich damit dem vermutlich gefürchtesten Teil der Onlinekurs-Erstellung zu widmen: Der Technik.

Glücklicherweise gibt es inzwischen unzählige Anbieter, bei denen du auch ohne große Technik-Kenntnisse deine Onlinekurse selbst zusammenstellen und verkaufen kannst. Es gibt dafür verschiedene Optionen, von denen die bekanntesten wohl LMS (Learning Management Systeme) und Online-Kursplattformen sind.

Möchtest du deinen Kurs direkt auf (d)einer eigenen Website erstellen, gibt es dafür WordPress-Plugins wie beispielsweise Learndash*, mit denen du relativ leicht einen eigenen Kurs erstellen kannst.

Als Kursplattform kommt zum Beispiel Ablefy (früher Elopage) in Frage. Als deutsche Firma deckt Ablefy bereits die wichtigsten deutschen und EU-Vorschriften und Gesetze (Datenschutz, Widerrufsrecht, Umsatzsteuer, Rechnungserstellung, …) ab und ermöglicht dir außerdem, relativ einfach und selbsterklärend deine Inhalte zu einem schönen Onlinekurs zusammenzustellen.

Wenn du dir den Technik-Teil allein nicht zutraust, kannst du dir in diesem Bereich natürlich auch einfach eine Expertin oder VA zur Unterstützung suchen.

Schritt 6: Finalisiere deinen Onlinekurs

Nachdem du dich für eine Plattform entschieden und alle Inhalte erstellt hast, gibt es eigentlich nur noch eine Sache zu tun: Deinen Onlinekurs zusammenzubauen.

Damit du deinen Kurs auch verkaufen kannst, solltest du ihn außerdem in einem Online-Shop deiner Wahl als Produkt anlegen. Bei enigen Kursplattformen (wie z. B. Ablefy) ist das bereits inklusive. Weitere Alternativen stelle ich dir in diesem Blogbeitrag vor.

Und damit hast du es dann geschafft: Du hast deinen (ersten) eigenen Onlinekurs erstellt! Jetzt darfst du dir erstmal selbst auf die Schulter klopfen: Super gemacht!

Exkurs: Wie erhalte ich möglichst schnell Testimonials?

Vielleicht hast du schon davon gehört, dass Testimonials (auf gut Deutsch Kund:innenstimmen) helfen, deinen Kurs besser zu verkaufen, da sie das Vertrauen potenzieller Teilnehmer stärken.

Indem zufriedene Teilnehmende ihre positiven Erfahrungen teilen, können sie anderen zeigen, dass der Kurs wertvoll ist und gute Ergebnisse liefert. Außerdem helfen Testimonials, Bedenken oder Zweifel potenzieller Käufer:innen zu überwinden, indem sie zeigen, dass der Kurs bereits anderen in einer ähnlichen Situation geholfen hat.

Aber was kannst du tun, wenn dein Kurs neu ist und du demnach noch keine Kund:innenstimmen vorweisen kannst?

Eine Strategie, die ich hier sehr gerne mag, ist eine sogenannte Beta-Runde. Dabei stellst du deinen Kurs einer begrenzten Anzahl Tester:innen kostenfrei (oder stark vergünstigt) zur Verfügung und bekommst im Gegensatz dazu Feedback sowie Testimonials, die du für dein Marketing verwenden kannst.

Das ist sogar doppelt hilfreich: Die Testimonials helfen dir, den Kurs besser zu verkaufen und das Feedback zeigt dir, ob dein Kurs auch so funktioniert, wie du dir das gedacht hast, bzw. an welchen Stellen es noch Verbesserungspotenzial gibt.

Sowohl nach der Beta-Runde, als auch im weiteren Verlauf, solltest du immer wieder um Feedback bitten und dieses dazu nutzen deinen Kurs kontinuierlich zu verbessern. Aktualisiere und optimiere den Inhalt entsprechend den Bedürfnissen deiner Zielgruppe.

Wie verkaufe ich meinen Onlinekurs am besten?

Und damit geht es dann ans Eingemachte: Den Verkauf deines Onlinekurses. Wenn du schon länger in der Onlinewelt unterwegs bist, hast du vermutlich schon einmal davon gehört, dass jemand seinen Kurs „launcht“.

Das bedeutet letztlich nicht viel anderes, als dass du für eine begrenzte Zeit möglichst viel „Wirbel“ um deinen Kurs machst und auf diese Weise potenzielle Teilnehmende auf dich aufmerksam machst. Auch wenn diese Strategie zunächst vielleicht befremdlich klingen mag, kann ich dir aus meiner Erfahrung sagen, dass es tatsächlich die mit Abstand erfolgreichste Art ist, deinen Onlinekurs zu verkaufen.

Deshalb mein Tipp an dieser Stelle: Im Internet findest du jede Menge Tipps und Strategien zum Thema Online-Kurs-Launch. Schau dir einige davon an und entscheide dann, welche davon du umsetzen willst. Entwickle daraus eine entsprechende Marketingstrategie, um deinen Kurs bekannt zu machen.

Du fühlst dich verloren im Technik-Dschungel?

Worauf wartest du noch?

Ich hoffe, ich konnte dir deine wichtigsten Fragen zum Onlinekurs Erstellen beantworten. Der nächste Schritt ist es jetzt ganz eindeutig, anzufangen. Womit? Das habe ich dir gerade erzählt.

Its your turn

Also, auf geht’s, probiere los und erstelle deinen ersten Onlinekurs. Du schaffst das. Wenn du Fragen zur Onlinekurs-Erstellung hast oder dir die Technik am Ende vielleicht doch einen Strich durch die Rechnung macht, dann kannst du dich natürlich jederzeit gerne an mich wenden. Ich freue mich von dir zu hören.

Verrate mir: Was ist/war deine größte Hürde bei der Onlinekurs-Erstellung?

Sarah Osenberg

Sarah Osenberg

ist Technik-VA, Sparringspartnerin und Umsetzerin für (technische) Prozesse im Online-Business. Ihr Fokus liegt dabei auf WordPress-Websites, E-Mail-Marketing, sowie der Erstellung und dem Verkauf von Online-Produkten.

Ihr Ziel ist es, dir zu zeigen, dass die Technik hinter deinem Online-Business nicht frustrierend sein muss, sondern richtig Spaß machen kann. In ihr steckt eine kleine Technik-Nerdin und die liebt es, technische Herausforderungen zu meistern.

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