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Wie wir uns beschäftigt halten – der notwendige Teil

Ihr seid immer noch auf der Suche nach Beschäftigung? Heute (leider etwas später als versprochen) Teil zwei, wie wir uns beschäftigt halten. Diesmal mit Haus- und Gartenarbeit. Vielleicht nicht ganz so lustig wie Teil eins, aber trotzdem hilfreich gegen Lagerkoller und fast alles davon muss sowieso irgendwann erledigt werden. Warum also nicht jetzt, wenn es sowieso gerade wenig Alternativen gibt?

Selbst gemalte Osterkarten

Dorfleben in der Quarantäne – Ein (nicht ganz ernst gemeinter) Erfahrungsbericht

Tag eins des Kontaktverbots. Es ist auffällig still im Dorf. Als hält die Welt die Luft an. Meine Eltern, die eigentlich im Urlaub hätten sein wollen und daher trotz Systemrelevanz eine Woche frei haben, überlegen, wie man die neu gewonnene Zeit nutzen könnte. In Haus und Garten gibt es eigentlich immer was zu tun und auch diesmal ist die Beschäftigungstherapie schnell gefunden: Die Einfahrt muss gepflastert werden.

Losprobieren statt Gedankenkarussell: Worum es hier geht

Was ich hier mache? Ich möchte ausbrechen. Aus meinem Gedankenkarussell. Aus „was, wäre wenn“ und „eigentlich sollte ich…“. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein sehr stiller und nachdenklicher Mensch bin. Ich bin richtig gut darin, aus kleinen Ideen riesengroße Hirngespinste zu erschaffen. In meinem Kopf kann ich alles erreichen, ich habe für alles eine Strategie, einen Plan, eine Vorgehensweise. Zu ungefähr jedem denkbaren Szenario habe ich eine Lösung parat. Das Problem? All das bleibt in meinem Kopf.