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Hi, ich bin Sarah.

Profilfoto von Sarah aufgenommen in Jerusalem auf dem Ölberg mit Blick auf Jerusalem

Ich reise sehr gerne, möchte aber nicht mehr fliegen, weil es schlecht fürs Klima ist.

Ich koche auch gerne, aber nur sehr ungern für andere, weil ich immer Angst habe, dass es denen nicht schmecken könnte.

Ich mache gerne Sport und liebe das befreite Gefühl danach, aber es kostet mich jedes Mal wieder Überwindung mich dazu aufzuraffen.

Ich genieße die Vorzüge, in einer vernetzten Welt zu leben, aber wäre gerne viel vorsichtiger mit meinen persönlichen Daten.

Studiert habe ich Wirtschaftsinformatik, was mich aber nicht zu einer allwissenden Expertin für Computer und das Internet gemacht hat (auch wenn so manch einer aus meinem Familien- und Bekanntenkreis das denkt).

Ich hatte einen für eine Berufsanfängerin sehr gut bezahlten Job, den ich aber gekündigt habe, weil ich nicht nur dafür arbeiten kann, dass reiche Menschen noch mehr Geld bekommen, als sie eh schon haben.

Glaube war für mich schon immer sehr wichtig, aber es fällt mir richtig schwer, über dieses Thema zu reden.

Ich treffe manchmal sehr spontane Entscheidungen, bin aber viel öfter ein sehr nachdenklicher und in sich gekehrter Mensch.

Ich mag Routine und Sicherheit, vergesse das aber scheinbar alle paar Jahre, werfe mein Leben über den Haufen und starte bei null.

Ich würde gerne Großes vollbringen und die Welt retten, bin aber oft schon mit den kleinen Dingen überfordert.

Ich kann selbstbewusst und mutig auftretend, bin aber meistens still und zurückhaltend.

Ich habe sehr große Träume, aber fühle mich egoistisch, wenn ich sie verwirkliche.

Ich finde Eichhörnchen sind die großartigsten Tiere der Welt. Punkt.

Wer also bin ich?

Ich bin ein Mensch, der sich zu viele Gedanken macht über Dinge, die einen irgendwann verzweifeln lassen. Und ich glaube damit bin ich nicht die Einzige.

Aber ich möchte das ändern. Nicht immer nur auf das große Ganze schauen und die Krise kriegen. Nicht länger nur gelähmt am Rand stehen und überlegen, was ich tun könnte. Lieber kleine Schritte gehen. Einen nach dem anderen. Die Erfolge feiern und aus den Misserfolgen lernen. Schluss mit „aber“ und „was wäre, wenn…“.

Einfach losprobieren eben.